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Christoph Janacs im Zweistromland

11.03.2020 um 19:00 Uhr

Buchpräsentation mit dem Autor. Mit Musik von Hubert Kellerer (Akkordeon)

In über 100 Gedichten, zwei Lang- und mehreren Prosagedichten, versammelt in drei Teilen und zwei Intermezzi, geht Christoph Janacs seinen Wurzeln nach, die ihn ins Mühlviertel und nach Südböhmen führen. Er folgt den Spuren Adalbert Stifters, Egon Erwin Kischs, Josef Holubs, Johannes Urzidils oder Karel Klostermann bzw. von Malern wie Alfred Kubin und Ernst Balluf - alles Künstler, die im "Zweistromland" zumindest zeitweise lebten und arbeiteten. Er passiert Orte wie Engelszell, Wilhering, Mauthausen, die Ruinen Wildberg und Wittinghausen, Schwarzenberg, Kefermarkt, Glöckelberg, setzt sich mit der politischen Dimension dieses Landstrichs zwischen Donau und Moldau auseinander (vom KZ Mauthausen über Fluchtgeschichten und den "Wüstungen" des Grenzgebietes bis zum Fall des Eisernen Vorhangs), vergisst aber auch nicht dessen herbe Schönheit, die ihn immer wieder zurückkommen lässt.

Illustriert ist das Buch von Federzeichnungen seines alten Weggefährten Christian Thanhäuser. Musikalisch begleitet Hubert Kellerer (Akkordeon) die Lesung.

Eine Veranstaltung des Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein in Zusammenarbeit mit der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

 

Veranstalter

Heimatpflege der Sudetendeutschen Bundesverband e.V.

Hochstr. 8
80796 München

Telefon (089) 48000370
Telefax (089) 48000344

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KONTAKT
Heimatpflegerin der Sudetendeutschen
Dr. Zuzana Finger

Hochstr. 8
81669 München

 

Tel.:  089 / 48 000 365
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Immaterielles Kulturerbe Kuhländler Tänze

Wir gratulieren Christine Rösch, Obfrau der Heimatgruppe Kuhländchen in München, und dem Landschaftsbetreuer Ulf Broßmann zur Eintragung der Kuhländler Tänze in das Register Guter Praxisbeispiele des Bayerischen Landesverzeichnisses des Immateriellen Kulturerbes.