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Vor allem die Bedachung des kleinen Gotteshauses in Wollmersdorf, die großteils vom Ende des 19. Jahrhunderts stammte, bedurfte nach über 100 Jahren dringend einer Erneuerung.
In der heutigen Kommune konnte etwa 14.000 DM aufgebracht werden, gut die Hälfte des Bedarfs. Mit einer Spendenaktion, die bis Ende 2001 knapp 1000,- DM einbrachte, unterstütze die Heimatgemeinde der vertriebenen Wollmersdorfer die Instandsetzung der Kirche in der alten Heimat. Ortsbetreuerin Sieglinde Rudisile übermittelte das Geld an den Seelsorger von Wollmersdorf, Pater Sedláček.
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