Mankendorf / Mankovice
Heimatkreis: Neutitschein
Heimatlandschaft: Kuhländchen |
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Renovierung zweier Priestergräber auf dem Friedhof von Mankendorf / Mankovice / Instandsetzung eines Wegkreuzes (2003)
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Der Erhalt von kulturhistorisch bedeutsamen Grabstätten im Friedhof von Mankendorf war den Angehörigen der Heimatgemeinde ein großes Anliegen. Ortsbetreuer Josef Christ suchte deshalb Möglichkeiten, diese Gräber – es waren die der höheren Geistlichen Wilhelm und Franz Kohlich und ihrer Angehörigen – vor dem Verfall zu retten.
Von Bürgermeister Antonín Berger holte er sich nach einer Vorbesprechung des Projekts die Genehmigung dazu. Dann konnte mit der Arbeit begonnen werden. Vor Ort waren zwei tschechische Helfer verfügbar. Die Leitung lag beim Initiator Herrn Christ. Der Vertrauensmann Lubomir Szybowski leistete dabei wertvolle Vermittlungsdienste.
Zunächst musste die schadhafte Kirchenmauer hinter den Grabsteinen instand gesetzt und neu verputzt werden. Dann wurden die drei Grabsteine neu aufgerichtet, gereinigt und ihre Schrift neu gefasst. Auch die Grabplatten und die Einfassung der Ruhestätten wurden überholt. So bekamen die einstigen Förderer des Schulwesens in Mankendorf wieder eine würdige Grabstätte.
Die Sanierung wurde erst durch die Spenden der Heimatvertriebenen möglich. Im Jahr 2003 war sie beendet.
Zeitgleich zu dieser Aktion setzten die Heimatvertriebenen auch ein Wegkreuz an der Straße nach Odrau instand.
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| Die renovierten Gräber auf dem Friedhof von Mankendorf. | | | | |
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