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Intensiv gepflegte, partnerschaftliche Kontakte der Heimatvertriebenen zu ihrer Herkunftsgemeinde Kunewald machten 1997 ein außergewöhnliches grenzüberschreitendes Projekt möglich. Aus Leimen, der Partnerstadt der nordmährischen Vertriebenen, wurde ein Transport mit insgesamt 12 Tonnen Hilfsgütern nach Kunewald auf den Weg geschickt. Damit sollte die mährische Kommune im Kampf gegen das Hochwasser unterstützt werden, das das Stadtgebiet und seine Bewohner heimgesucht hat.
Vor allem technische Geräte, Kleidung, Hygieneartikel und Wohnbedarf sollten das Leid der Betroffenen mildern. Den Transport führten die Freiwillige Feuerwehr und das Technische Hilfswerk aus. Die Sachspenden wurden mit finanzieller Unterstützung der Heimatvertriebenen angeschafft und verschickt.
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