Dokumentation
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Projekte

Gurtendorf / Skorotín
Heimatkreis: Neutitschein
Heimatlandschaft: Kuhländchen
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Jalufkakreuz in Gurtendorf / Skorotín

Über mehrere Jahre engagierten sich vertriebene Gurtendorfer für den Schutz der Kleindenkmäler in ihrer alten Heimat. Herausragend war dabei die Sanierung der Michaelskapelle in Gurtendorf. Das 1869 errichtete Gotteshaus war in den Jahren nach der Vertreibung zunehmend verfallen. Eine Spendenaktion der Ortsgemeinschaft ermöglichte 1999 und 2000 die Sanierung der Kapelle, die am 5. August 2000 von Bischof Lobkowicz von Troppau-Ostrau wieder eingeweiht wurde. Zahlreiche Gurtendorfer aus Deutschland waren bei diesem Ereignis zugegen.
Nach dem Erfolg wurde gleich das nächste Projekt in Angriff genommen: im Haschkowetz bei Gurtendorf stand seit 1870 das so genannte Jalufkakreuz, in Erinnerung an den verstorbenen Sohn, einem Jungpriester, vom Ehepaar Jalufka gestiftet. Die Jahre hatten dem Steinkreuz arg zugesetzt, so dass es zunächst ausgebessert, gereinigt, stabilisiert und auf ein neues Fundament gesetzt werden musste. Auch dieses Vorhaben wurde durch die Spenden der Landsleute ermöglicht. 2003 konnte das Kreuz eingeweiht werden, zum Festgottesdienst am 23. August kam auch wieder eine große Zahl aus Deutschland.
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Sanierungsarbeiten im Sommer 2003 Weihe am 23. August 2003     Nach der Sanierung