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1923 war für die Opfer des Ersten Weltkriegs in Groß-Olbersdorf ein Denkmal errichtet worden, erstellt vom Bildhauer Engelbert Kaps. Es wurde als eines der schönsten im Kuhländchen bezeichnet. Über die Jahre war es zunehmend verwittert, vor allem nach 1946 erhielt es wenig Pflege. Seit den 1990er Jahren wurde über eine Sanierung des Denkmals nachgedacht, die heutige Gemeinde befürwortete dies, strittig war vor allem der Text einer Gedenktafel. Ein Ausschuss früherer Groß-Olbersdorfer nahm sich schließlich dieser Frage an.
Der Startschuss für die Sanierungsarbeiten war das die Genehmigung eines Zuschusses durch den deutsch-tschechischen Zukunftsfond 2005. Sie Sanierung dauert bis zum Jahr 2006, die Projektleitung hatte der heutige Bürgermeister Josef Magera. Eine Familie aus Velkè Albrchtice übernahm ehrenamtlich die Aufgabe den Platz zu pflegen und für die Bepflanzung zu sorgen. Im Herbst 2007 war das Kriegerdenkmal wieder zu einem Ort geworden, auf den die Gemeinde stolz sein kann, und das nicht nur nach Ansicht der Gemeindezeitung.
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